TOM-Objekte sind als Schutzobjekte / Assets zu verstehen, die geschützt werden müssen:
Physische Objekte:
Gelände (Rechenzentrum), Gebäude (Bürogebäude), Räumlichkeiten (Serverräume, Archiv), Bereiche (Empfangsbereich)
Digitale Objekte:
Cloud-Infrastruktur, Netzwerk, Datenbanken, ERP-System, CRM
Organisatorische Objekte:
Arbeitsplätze, Mobile Geräte, Home-Office-Umgebung
Schutzzonenkonzept: Ermöglicht die Abbildung klassischer Sicherheitszonen (öffentlich → halböffentlich → intern → hochsicher)
Vererbung von Maßnahmen: Ein Serverraum "erbt" automatisch den Schutz des Gebäudes und Geländes
Granulare Zuständigkeiten: Unterschiedliche Verantwortliche pro Ebene (Facility Management vs. IT-Security)
Audit-Klarheit: Bei Prüfungen nach Art. 32 DSGVO kann man klar dokumentieren, welche Ebene wie geschützt ist